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Die Schildwachen und die lange Wacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Salena   
Dienstag, 13. März 2007
Nach der Abreise ihrer abtrünnigen Vettern konzentrierten sich die Nachtelfen wieder darauf, ihre verzauberte Heimat zu sichern. Die Druiden spürten, dass abermals die Zeit des Großen Schlafes heranrückte, und bereiteten sich darauf vor, zu schlafen und ihre Liebsten und Familien zurückzulassen. Tyrande, die zur Hohepriesterin der Elune geworden war, flehte ihren geliebten Malfurion an, sie nicht wegen Yseras Smaragdgrünem Traum zu verlassen. Doch Malfurion war durch seine Ehre gebunden, den unsteten Traumpfaden zu folgen, verabschiedete sich von der Priesterin und schwor, dass sie nie getrennt sein würden, solange sie ihre Liebe hatten.

Tyrande blieb es nun allein überlassen, Kalimdor vor den Gefahren der neuen Welt zu schützen. Zu diesem Zweck versammelte sie eine kampfstarke Truppe aus dem Kreis ihrer Nachtelfen-Schwestern um sich. Die furchtlosen, bestens ausgebildeten Kriegerinnen, die sich der Verteidigung Kalimdors verschrieben hatten, wurden Schildwachen genannt. Zwar zogen sie es vor, allein durch die schattigen Wälder von Eschental zu streifen, schufen sich aber viele Verbündete, auf die sie sich in Notzeiten verlassen konnten.

Der Halbgott Cenarius blieb in der Nähe der Moonglades am Berg Hyjal. Seine Söhne, die Bewahrer des Hains genannt wurden, behüteten die Nachtelfen und halfen den Schildwachen regelmäßig dabei, den Frieden im Land zu wahren. Selbst die scheuen Töchter des Cenarius, die Dryaden, ließen sich immer häufiger sehen.

Die Aufgabe, über Eschental zu wachen, beschäftigte Tyrande ohne Unterlass, doch ohne Malfurion an ihrer Seite war sie einsam und freudlos. Im Lauf der vielen Jahrhunderte, in denen die Druiden schliefen, wuchs ihre Angst vor einer zweiten Invasion der Dämonen ins Unermessliche. Sie konnte das beunruhigende Gefühl nicht abschütteln, dass die Brennende Legion noch da draußen sein könnte, jenseits des Großen Dunkels der Firmamente, um Rachepläne gegen die Nachtelfen und die Welt Azeroth zu schmieden.
 
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